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Diese Drehrahmen sind für den
Einsatz an der Tür vorgesehen. Egal ob es sich dabei um Holz-, Kunststoff- oder Alutüren
handelt. Ob 1- oder 2-flügelig oder ob Rolläden vorhanden sind - dieses Drehrahmensystem
kann, aufgrund seines modulartigen Aufbaus, dort überall eingesetzt werden.
Die technische Ausführung bei Drehrahmen für Türen ist
ähnlich wie die bei Drehrahmen für Fenster. Sie unterscheiden sich lediglich durch
folgende Komponenten.
zu 1.
Bei der Bedienung des Drehrahmens kann es aufgrund des
Drehmomentes kurzzeitig zu hohen Eckbelastungen kommen. Deshalb wird die Eckverbindung
doppelt verpreßt und zusätzlich über den innenliegenden Aluminiumeckwinkel mit einem
2-Komponenten-Epoxidharz verklebt.
zu 2.
Die Mittelsprosse ist gewebeteilend ausgeführt.
Dies hat folgende Vorteile:
- Das Gewebe kann mit einem verstärkten Zug eingebaut werden
(dadurch geringere Beschädigungswahrscheinlichkeit bei unsachgemäßem Gebrauch, wie z.
B. Öffnen der Tür über das Gewebe).
- das sonst bei Türen auftretende "Flattern" des
Gewebes ist ausgeschlossen.
Auf Wunsch wird die Mittelsprosse in der Höhe variabel
angebracht - z.B. bei Kreuzsprossentüren.
zu 3.
Der Montagerahmen ermöglichst sehr vielfältige
Problemlösungen.
zu 4.
Das Sockelblech wird verdeckt montiert. Da es wie ein
Querriegel wirkt, gibt es der filigranen Tür eine hohe Quersteifigkeit (kein Absacken
möglich). Es ist trittschallgedämmt und kann als Trittschutzblech verwendet werden. Dies
ermöglicht auch dann ein Öffnen der Tür von der Innenseite her, wenn Sie z. B. gerade
ein Tablett heraustragen wollen.
zu 5.
Bei ebener Türschwelle wird zur unteren Abdichtung
eine höhenverstellbare Bürste eingesetzt.
allgemein
Informationen zu Profilen, Gewebe, Kedern, sowie der
Pulverbeschichtung können dem Einführungsblatt "Der Spannrahmen" entnommen
werden. |